Unser Leitbild

Wie wir uns Schule vorstellen, können Sie
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Grußwort der Schulleitung

Die Schulleitung der GMR heißt Sie herzlich willkommen.

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Terminkalender

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Sporttag 2018

Schülerehrung und Nachhaltigkeitstag 2018

WIe jedes Jahr wurden auch dieses Mal Schülerinnen und Schüler geehrt, die sich in besonderem Maße für die Schulgemeinschaft eingesetzt hatten oder gute sportliche Leistungen für die GMR im Rahmen von "Jugend trainiert für Olympia" gezeigt hatten. Zudem wurden auch die Ergebnisse des Nachhaltigkeitstages präsentiert, der von den Umweltmentorinnen und dem Schülersprechers initiert wurde. Die Schulleitung stellte in ihrer Dankesrede heraus, dass die vielen engagierten Schülerinnen und Schüler aber auch die beteiligten Lehrer das Schulleben enorm bereichern.

 

Stützkurs Mathematik für weiterführende Schulen

Start: 5.7.2018

Raum: h217 bei Frau Dolpp

Pascal Kober (FDP) an der GMR

Flüchtlingsdebatte, Parteien, Regierung, Abgeordnete, rot-grün, gelb-schwarz. Alles Schlagworte, die einem täglich um die Ohren pfeifen. Wo passiert Politik, was sind es für Menschen, die unser Land regieren? Berlin ist weit weg, aber Pascal Kober von der FDP war nah da, ein Politiker zum „anfassen“ und Löcher in den Bauch fragen. Die Chance haben wir genutzt. Die beiden Moderatoren Hannah Falk und Finn Eberhardt stellten Fragen, die wir Schüler im Voraus überlegt hatten. Die Politik wurde ihm in die Wiege gelegt, da auch seine Familie bereits politisch sehr aktiv war. Auch er fing klein an. Vom Pfarrer zum Politiker. Es war nie sein Ziel Politiker zu werden, sondern durch seine Reden Menschen zu erreichen. Als er jedoch feststellte, dass einer allein durch seine Reden die Menschen auch in falsche Richtungen treiben könnte, bemühte er sich Abgeordneter zu werden, da er dort auch mit anderen Meinungen konfrontiert wird. Wir erfuhren viel über sein Privatleben und sogar über den normalen Verdienst eines Abgeordneten, der 10.000€ im Monat beträgt. Hört sich viel an, aber wenn man bedenkt, dass Hr. Kober einen 16 Stunden Tag hat, ist dies wohl doch angemessen. Nach dieser erfolgreichen Fragerunde spielten wir das Blitzlichtspiel, indem wir ihm ein Wort nannten, zu dem er nur 3 Sätze sagen durfte. Zum Beispiel bekam er die Stichworte AFD, Russland, Arbeitslosigkeit, Dieselskandale, Flüchtlinge, Trump und Erdogan. Diese Aufgabe löste er sehr souverän, konnte sich jedoch nicht immer an die maximal drei Sätze halten.

Im Allgemeinen stellten wir fest, dass er sehr offen und nicht für seine Partei, sondern von seiner eigenen Meinung sprach. Seiner Meinung nach ist man nur erfolgreich, wenn man sich einsetzt. Nun wissen wir mit den Schlagwörtern besser umzugehen und können uns unsere eigene Meinung bilden. Wir bedanken uns für den Besuch von Herrn Kober und für die kompetente und ehrliche Beantwortung unserer Fragen.

                                                                                                                      Carina Ianucci, 9b

 

 

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Lesen kann bedeuten, „sich eine eigene Welt aufzubauen“, „der Fantasie freien Lauf zu lassen“, „Ruhe und Entspannung zu finden“ oder „Spannung und Geborgenheit zu erleben, die einen ans Buch fesseln“: Diese und noch mehr Empfindungen hielten  Schülerinnen der Gustav-Mesmer-Realschule (GMR) gestern Vormittag im Aufbau-Workshop der Stiftung Lesen unter Leitung von Mechthild Goetze-Hillebrand fest. Insgesamt 13 Schülerinnen und Schüler der Klassen sieben bis zehn gehören dem Team an, das die schuleigene Bücherei mit ihren rund 2000 Medien managt – unter Regie seit nunmehr 20 Jahren von Regina Grohmann-Komizo, der seit fünf Jahren Stefanie Fischer zur Seite steht. Neben der Pflege des mittlerweile digital erfassten Bestands gehört die Beratung der Schüler genauso dazu wie die Regelung der Öffnungszeiten in jeder großen Pause.

Vor drei Jahren hat sich die GMR für die Aufnahme ins Programm „Lesescouts“ der Stiftung Lesen beworben und wurde angenommen. Nach einem Grundlagenworkshop für alle interessierten Schüler folgte ein weiterer Workshop für diejenigen, die weitermachen wollten. Der gestrige Aufbauworkshop widmete sich den Themen „Präsentation von Büchern“ sowie „Lesen in Bewegung“. Ziel der Stiftung ist es, Kinder, die mit Büchern nicht viel anfangen können, durch Empfehlungen anderer junger Leute dennoch ans Lesen heranzuführen. Heute fehlt laut Goetze-Hillebrand im Elternhaus oft die Zeit zum Vorlesen. Das aber sei das beste Mittel, um bei Kindern die Neugierde auf Bücher zu wecken.

„Das Lesen genießt hier an der Schule einen hohen Stellenwert“, freute sich Goetze-Hillebrand. Keine Selbstverständlichkeit. „AG’s für Theater oder Musik gibt es oft, nicht aber fürs Lesen“, gab sie zu bedenken. Die Lesescouts sollen Gleichaltrigen bestimmte Bücher aus ihrer ganz persönlichen Sicht heraus ans Herz legen. „Eine Möglichkeit dazu ist beispielsweise ein Schaukasten“. Ideal wäre dieser gerade auch für die GMR, um effektiver für die im Obergeschoss gelegene Bücherei zu werben. Und für Buchtipps: „Es ist wichtig, ehrliche Anmerkungen zu machen und im Tipp zu schreiben, warum das vorgestellte Buch gelesen werden sollte“. Goetze-Hillebrand empfahl auch, Dinge zu zeigen, die zum Inhalt des Buches passen – das könnte beispielsweise eine alte Türklinke sein. Wichtig sei Abwechslung und nach Möglichkeit der Bezug auf aktuelle Themen. „Das macht natürlich Arbeit“. Für Aufmerksamkeit sorgt ihr zufolge auch ein Motto, wie etwa „Die Fantasie frei lassen“.

Was bedeutet die Mitarbeit im Büchereiteam den Schülerinnen? „Mir macht es Spaß, andere zum Lesen zu ermutigen“, verriet Joel Schwenkedel (7b) und ihre Klassenkameradin Rinesa Osmani mag es, wenn Mitschüler kommen und sie ihnen erklären kann, wie die Bücherei funktioniert. Der Zehntklässlerin Pia Schweizer  macht es „Spaß, die Arbeit hier zu organisieren“ während Dayna Diemand „gern mit den Leuten arbeitet“ und sich freut, wenn Mitschüler da sind und ihr Fragen zu Büchern stellen.

Quelle von Text und Foto: Ralf Ott, Alb-Bote

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